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Prompting Grundlagen

Prompting als Spezifikation: Ziel, Kontext, Constraints

Startseite · Aktualisiert: 10.02.2026

Prompting ist Spezifikation: Ziel + Kontext + Constraints + Qualitätscheck. So machst du Ergebnisse reproduzierbar – statt „Zufallstreffer“.

Prompting als Prozess: planen, ausführen, prüfen, verbessern
Prompting als Prozess: planen, ausführen, prüfen, verbessern

Die 5 Bausteine

  1. Ziel: Output-Format, Umfang, Ton, Zielgruppe
  2. Kontext: Ausgangsdaten, Annahmen, Beispiele
  3. Constraints: Was darf nicht passieren? (keine erfundenen Fakten, keine sensiblen Daten)
  4. Beispiele: 1–2 Mini-Beispiele erhöhen Konsistenz
  5. Qualitätscheck: Prüfkriterien + Unsicherheiten markieren
Quickstart

Gib immer ein Output-Format vor (z. B. Tabelle) und fordere: „Markiere Unsicherheiten / fehlende Infos“.

Standard-Prompt (kopierfertig)

Rolle: [z. B. Change Manager, Redakteur, Analyst]
Ziel: [konkretes Ergebnis]
Kontext: [Input-Daten, Zielgruppe, Rahmen]
Constraints: [No-Go’s: keine Halluzinationen, keine sensiblen Daten]
Output: [Format: Tabelle/Checkliste/JSON]
Qualitätscheck: [Kriterien + Unsicherheiten markieren]

Typische Fehler

  • Zu wenig Kontext → Modell „rät“ (Halluzinations-Risiko steigt)
  • Kein Output-Format → Ergebnis schwer vergleichbar/automatisierbar
  • Keine Prüfkriterien → Qualität bleibt Glückssache